Verschiedene Kinder - Tsvetaeva

Es gibt ruhige Kinder. Nap auf der Schulter
In liebevoller Mutter und ihren süßen Tag.
Ihre schwache Griffe hetzen Sie nicht auf die Kerze, -
Sie spielen nicht mit dem Feuer.

Kinder haben - als Funken: es ist verwandt mit der Flamme.
Vergebens sie gelehrt: „Es brennt, nicht berühren!»
sie sind eigenwillig (weil sie entfachen!)
Und fühlen sich frei, um das Feuer zu packen.

Es gibt seltsame Kinder: in ihrer Kühnheit und Angst.
Bekreuzigen sich langsam Herbst,
passen, nicht wagen, bleich in Tränen
Und Tränen rinnen aus Feuer.

Mein lieber! War Ihr Urteil zu schlampig:
„Feuer hatte Angst - so Gibney im Nebel!»
Ihre Anschuldigungen nagen mein Herz
Und die Seele noch geneigt zu Boden.

Es gibt seltsame Kinder: ihre Ängste
Sie sterben in nebligen Tagen.
Sie haben nicht das Heil. Denken Sie darüber nach
Und nicht mir die Schuld zu!

Du bist die Seele für eine lange Zeit, die ich auf den Boden gebogen ... -
Mein lieber, Ich war so gnadenlos dein Gericht! -
Trotzdem bin ich dein Herz - und im Nebel
„In nur wenigen Minuten Licht!»

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Boris Pasternak
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